So finden Sie die richtige Creme für Ihr Hautbedürfnis

Creme – das ist Pflege für Ihre Haut und ein Boost für Ihr Aussehen und Ihr Wohlbefinden. Doch nicht immer klappt das so gut. Kennen Sie das? Morgens mit einem verknautschten Gesicht aufzuwachen, kaum Zeit zu haben und schon müssen Sie fit für den Tag sein?

Die richtige Gesichtspflege kann Ihnen dabei helfen, die Ausstrahlung zu bekommen, die Sie sich für einen frischen Teint und ein gesundes Aussehen wünschen. Die „richtige Creme“ zu finden klingt einfach. Doch was genau muss dabei beachtet werden? Wovon hängt die „richtige Creme“ ab?

Massgeblich von diesen vier Faktoren:

  • Wetter

  • Geschlecht

  • Alter

  • Hauttyp

Und um Ihre Haut optimal mit dem richtigen Schutz und den richtigen Nährstoffen zu versorgen, sollten Sie Ihre Wahl abhängig von der Jahreszeit, Ihrem Geschlecht, Ihrem Alter und Ihres Hauttyps wählen. Was das im Detail heisst und worauf Sie achten sollten, wird im Folgenden anhand der vier Faktoren ausgeführt.

 

Die richtige Creme für jedes Wetter

Die Gesichtshaut ist allen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Sie wird nicht durch die Kleidung geschützt und muss deshalb besonders gut gepflegt werden.

Im Sommer sind es die Hitze und die direkte Sonneneinstrahlung, und hier besonders die schädliche UV-Strahlung, die auf die Haut einwirken und ihre Regenerationsfähigkeit herausfordern. Im Winter dagegen sind es die Kälte und die trockene Luft, die zu rissiger und gestresster Haut führen.

Bekannt sind die Folgen von Sonneneinstrahlung. „Lichtschutzfaktor“ ist allerdings oft ein Wort, welches nur mit intensivem Sonnenbaden im Urlaub oder an den ganz heissen Sommertagen mit dem See und Freibad verbunden wird.

Doch das reicht bei weitem nicht aus. Sonnenschutz mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor sollte aufgetragen werden, sobald die Sonne scheint. Wenn man sich irgendwo aufhält, wo das Licht stark reflektiert wird (Stichwort Berge, Wasser und Schnee), sollten Sie sich besonders gut eincremen. Unsere aktuelle Studie zeigt, dass auf Rücken, Füsse und an den Rändern der Kleidung häufig nicht ausreichend Sonnencreme aufgetragen wird.

Im ersten Moment ist ein Sonnenbrand schmerzhaft, dann kann man ihn mit Make-up abdecken, anschliessend schält sich die Haut und dann ist alles wieder gut. So denken viele, doch so ganz ohne Nachwirkungen bleibt ein starker Sonnenbrand nicht. Durch die UV-Strahlung werden in der Haut freie Radikale gebildet, die das Gewebe angreifen und nachhaltig schädigen. Die Haut altert schneller, sie wird dünner, rissiger und Altersflecken entstehen.

Achten Sie deshalb auf einen hohen Lichtschutzfaktor. Viele Cremes enthalten diesen bereits und decken damit mehrere Bedürfnisse der Haut gleichzeitig ab.

 

Geschlecht, Hormone und regulierende Creme

Viele Vorgänge im Körper sind abhängig von der vorrangigen Hormonproduktion. Diese wird wiederum von dem Geschlecht und dem Alter bestimmt. Hier zeigt sich einmal mehr, dass die Wahl der Creme für die tägliche Pflege regelmässig an die Bedürfnisse der Haut angepasst werden muss, um ein ebenmässiges Erscheinungsbild Ihrer Haut zu fördern.

Der Fettgehalt der Haut beispielsweise ist massgeblich davon abhängig, wie viele Talgdrüsen Ihre Haut hat und wie gross und aktiv diese sind. Im Durchschnitt produziert die Haut von Männern mehr Talg. Das kann zwar zu erhöhter Anfälligkeit für Akne führen, doch im Umkehrschluss heisst das für Frauen und Kinder, dass sie im Vergleich zu den Männern eine reichhaltigere Pflege benötigen.

Wenn der Fettgehalt absinkt, trocknet die Haut aus. In diesen Fällen beginnt die Haut zu spannen und kleine, feine Risse entstehen. Durch diese hindurch kann Feuchtigkeit besser entweichen, was den Effekt verstärken kann. In Extremfällen kann dieser Prozess bis zu Austrocknungsekzemen führen. Pflegeprodukte mit Lipiden sind dann der Schlüssel zu einer gesunden Haut.

Durchaus sinnvoll sind für Männer auch spezielle Männerpflegeprodukte. Denn die Haut von Männern ist im Normalfall dicker, talghaltiger und saurer. Greifen Sie also auf spezielle, weniger reichhaltige Produkte zurück, die weniger Lipide enthalten.

 

Wenn man gerne auf das Alter angesprochen wird

Klingt absurd? Muss es aber nicht. Man ist schliesslich nur so alt wie man sich fühlt. Und auf dieses Gefühl können Sie positiv Einfluss nehmen, indem Sie Ihrer Haut die Pflege geben, die sie braucht. Die Ausstrahlung strahlt auf Ihr Gemüt und dadurch wird die ewige Jugend zum Ergebnis eines Gefühls, das durch Komplimente bestätigt wird.

Umso älter wir werden, desto mehr verliert die Haut an Feuchtigkeit, Fetten, Spannkraft und Elastizität. Das Ergebnis aus diesem Prozess ist eine Dünne, trockene Haut mit Falten. Dementsprechend wichtig ist es, die Haut im Alter mit den richtigen Stoffen zu versorgen und bei ihrer Regeneration zu unterstützen.

Grob lässt sich folgende Formel beachten:

  • Hyaluronsäure und Urea für einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt

  • Lipide für den Fettgehalt

  • Kollagen und Elastin für Spannkraft und Elastizität

Das sind die Grundzutaten für ein junges Erscheinungsbild, die alle mehr oder weniger bekannt sind. Doch häufig wird der Effekt von Feuchtigkeitscreme überschätzt. Gerade im Alter hilft eine fettende Creme weiter als ausschliesslich auf Feuchtigkeitszufuhr zu setzen.

 

Ihr Hauttyp als Ausgangspunkt der Pflege

Ihren Hauttyp sollten Sie beim Kauf von jeder Creme beachten. Denn wenn die Pflege nicht auf Ihren Hauttyp abgestimmt ist, schiesst die Pflege am Ziel vorbei oder kann sich gar nachteilig auswirken.

Im Groben werden diese drei Hauttypen unterschieden.

  1. Mischhaut

  2. Trockene Haut

  3. Normale Haut

Eine Mischhaut erkennen Sie daran, dass Ihre Gesichtshaut sehr unterschiedlich ist. Während die Haut an Stirn und die Nase eher fettet, ist sie an den Wangen trocken. Dieses Muster wird auch unter T-Zone beschrieben. Der Mischhaut-Typ verlangt einiges an Aufmerksamkeit, da Ihre Gesichtshaut mit unterschiedlichen Produkten gepflegt werden muss. Für die trockenen Wangen greifen Sie am besten auf fettende Creme zurück, wohingegen die glänzenden Stellen weniger reichhaltige Produkte benötigen.

Trockene Haut dagegen ist wenig elastisch, rissig, spannt und neigt zu Juckreiz. Der Grund: Es fehlt ihr an Feuchtigkeit und Fetten. Zudem ist sie besonders anfällig gegenüber der UV-Strahlung. Entsprechend sollten Sie bei trockener Haut auf reichhaltige Creme mit Lichtschutzfaktor zurückgreifen und diese über die komplette Partie verteilen.

Die normale Haut ist feinporig und zart, elastisch und hat einen gesunden Teint. Das klingt zwar sehr pflegeleicht, ist allerdings noch lange kein Selbstläufer. Denn auch sie braucht die richtige Pflege – um auch in Zukunft so strahlen zu können. Tragen Sie regelmässig Tages und Nachtcremes auf.

Für alle Hauttypen gilt: Bevor Sie die Creme auftragen, sollten Sie Ihre Hände und das Gesicht gut reinigen. Klar, Creme aufzutragen ist nicht schwer. Doch wer sich ein bisschen Zeit nimmt, kann die Pflege mit einer wohltuenden Gesichtsmassage verbinden. Das fördert nicht nur die Durchblutung, sondern bietet auch eine willkommene Abwechslung zum Alltagsstress. Wenn Sie die Hautpflege nicht als Pflicht, sondern als Kür für sich selbst empfinden und bewusst durchführen, wird sie schnell zu einem Ritual, auf das Sie schon bald nicht mehr verzichten wollen.


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